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Allison Crowe - Live in der Aula Carolina in Aachen - Bericht
Wer die Musik von ihren Platten her kennt, hat schon eine gewisse Erwartungshaltung.
Also machte ich mich auf den Weg nach Aachen um die Kanadierin mal Live zu hören.
Für ca. 250 Gäste war dieser Abend ein fesselndes Erlebnis.
Der Abend begann mit dem Auftritt von Billie Woods, der Gitarristin von Allison. 6 Songs wunderbar gesungen von Billie und dazu mit einem perfektem Gitarrenspiel verbunden.
Dieser Auftakt war zwar ungewöhnlich, machte aber auch in jedem Fall Appetit auf mehr.
Es gab nach dem Auftritt von Billie ein kurzes Break von 10 Minuten.
Nach der kurzen Pause betrat Allison die Aula, ging energisch an ihren Flügel und entfesselte ein musikalisches Feuerwerk der Superlative.
Wem das zu hochgestochen ist hat diese Frau nicht live erlebt.
Mit ihrem Witz und Charme, immer die Nähe des Publikum suchend machte sie die etwas ungünstige Akkustik der Aula Carolina mehr als nur nebensächlich.
Mit ihrer gigantischen Stimme erfüllte sie die Aula, gepaart mit einer gefühlvollen und perfekter Beherrschung des Klaviers und der Gitarre bot sie den Zuhörern einen unvergesslichen Abend.
Ich schreibe deshalb in schwärmerischer Stimmung, weil die CD's bei weitem nicht das hergeben was ich an diesem Abend empfunden habe.
Wer glaubt das Allison Crowe irgendwann eine Pause machen muss, der wird positiv überrascht. Allison braucht keine Pause. Sie lässt den Zuhörern keine Chance zur Besinnung zu kommen.
Auch mit ihren Covern, z.B. den Beatles betritt der Zuhörer musikalisches Neuland.
Ein Energiebündel, das seine Energien an das Publikum weiterleitet.
Ich sage nur noch, das ich einen grandiosen und unvergesslichen Abend verlebt habe.
Es folgt kein weiterer Text
Nur noch Ihre Alben 









